Zwei Spiele – zwei Punkte. So lautet die Bilanz der Chiefs nach einem Wochenende mit gleich zwei Heimspielen im „ChiefsGarden“. Mit den zwei Punkten hat man auch das gesteckte Minimalziel erreicht.
Am Samstag unterlagen die Chiefs dem Pokalsieger aus Augsburg knapp mit 6:8 (1:3 / 2:1 / 3:4). Im Vergleich zum Spiel in Köln war das Team kaum wieder zu erkennen und kämpfte von Beginn an mit Vollgas um jeden Ball. Lohn war das frühe 1:0 durch Max Rejhon (3. Minute). Doch auch die Augsburger versteckten sich keineswegs und trugen ihren Teil zu einer spannenden Partie bei. Nies gelang das schnelle 1:1 (4.) und die erste Überzahl der Partie nutzen die Gäste durch Kozlovsky zum Führung (1:2 / 11.). Die Chiefs antworteten mit wüsten Angriffen auf das Tor der Gäste, ein Ballverlust auf Höhe der Mittellinie läutete dann das 1:3 ein: Gegen Nies hatte Olli Derigs im Tor der Chiefs keine Chance (14.).
Der Anschlusstreffer zum 2:3 fiel nur 15 Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels. Die Chiefs mit einem Spieler mehr auf dem Feld und Patrick Komor nutzte die Chance humorlos (21.). Mit Beginn des zweiten Drittels begann die stärkste Phase der Chiefs. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte nun auf das Tor der Augsburger zu, aber TVA-Keeper Andreas Fuchs wuchs mehrfach über sich hinaus und zeigte viele tolle Paraden, als die Uedesheimer Fans den Torschrei schon auf den Lippen hatten. Beim direkt verwandelten Freistoss von Sebastian Schreiber hatte Fuchs allerdings keine Chance – das 3:3 (23.).
Am Samstag unterlagen die Chiefs dem Pokalsieger aus Augsburg knapp mit 6:8 (1:3 / 2:1 / 3:4). Im Vergleich zum Spiel in Köln war das Team kaum wieder zu erkennen und kämpfte von Beginn an mit Vollgas um jeden Ball. Lohn war das frühe 1:0 durch Max Rejhon (3. Minute). Doch auch die Augsburger versteckten sich keineswegs und trugen ihren Teil zu einer spannenden Partie bei. Nies gelang das schnelle 1:1 (4.) und die erste Überzahl der Partie nutzen die Gäste durch Kozlovsky zum Führung (1:2 / 11.). Die Chiefs antworteten mit wüsten Angriffen auf das Tor der Gäste, ein Ballverlust auf Höhe der Mittellinie läutete dann das 1:3 ein: Gegen Nies hatte Olli Derigs im Tor der Chiefs keine Chance (14.).
Der Anschlusstreffer zum 2:3 fiel nur 15 Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels. Die Chiefs mit einem Spieler mehr auf dem Feld und Patrick Komor nutzte die Chance humorlos (21.). Mit Beginn des zweiten Drittels begann die stärkste Phase der Chiefs. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte nun auf das Tor der Augsburger zu, aber TVA-Keeper Andreas Fuchs wuchs mehrfach über sich hinaus und zeigte viele tolle Paraden, als die Uedesheimer Fans den Torschrei schon auf den Lippen hatten. Beim direkt verwandelten Freistoss von Sebastian Schreiber hatte Fuchs allerdings keine Chance – das 3:3 (23.).
Nun hatten die Chiefs auch weiter Chancen im Minutentakt, bekamen die Kugel aber nicht an Fuchs vorbei ins Tor. Und erneut läutete ein leichter Ballverlust ein Gegentor ein. Kozlovskys Alleingang parierte Derigs noch super, aber da keiner seiner Kameraden mit zurückgelaufen war, hatte Nies leichtes Spiel den Rebound ins leere Tor zu schieben (3:4 / 31.). Trotz einiger weiterer hochkarätiger Chancen auf beiden Seiten war es das letzte Tor im Mitteldrittel.
Spannend war die faire aber dennoch intensive Partie, die von den Schiris hervorragend geleitet wurde, zu jedem Zeitpunkt, so auch in den letzten 20 Minuten. Als zwei Augsburger und ein Uedesheimer auf der Strafbank saßen, markierte der stets agile David Bromé den hochverdienten Ausgleich (4:4 / 46.). Nur eine Minute später standen jeweils drei Feldspieler auf dem Platz, als Christoph Clemens zum Sololauf antrat und unnachahmlich das 5:4 erzielte (47.).
Aber die Führung hatte nicht lange Bestand. Die Chiefs spielten nun keineswegs auf Sicherung des Vorsprungs, sondern spielten weiter offensiv – vielleicht einen Tick zu offensiv. Fettinger konnte zügig ausgleichen (5:5 / 48.) und nur eine halbe Minute später bestrafte Dietrich eine erneut zu weit aufgerückte Uedesheimer Mannschaft mit dem 6:5 (48.). In Überzahl ließ Patrick Komor den „ChiefsGarden“ in der 51. Minute erneut jubeln: Sein zweiter Überzahltreffer an diesem Tag war gleichbedeutend mit dem 6:6.
Spätestens nach diesem Treffer wurde Fuchs im Tor der Bayern endgültig zum Matchwinner für seine Farben. Trotz vieler guter Versuche ließ er keinen Ball mehr passieren und vorne sorgte sein Kapitän für die Vorentscheidung: Gläsel netzte in der 57. Minute zum 6:7 ein. Wütende Angriffe der Chiefs waren die Folge, 90 Sekunden vor dem Ende der Partie nahm Gerry Elesen seinen Keeper zugunsten eines fünften Feldspielers vom Platz. Aber es brachte nichts mehr. Fuchs stand wie eine Wand, seine Kollegen schmissen sich im jeden Schuss und Fettinger sorgte mit einem Schuss ins leere Tor 15 Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung (6:8 / 60.).
Trotz der Niederlage rollten die Chiefs mit erhobenem Kopf vom Feld. Heute stimmte fast alles: Kampf, Einsatz, Spielwitz – lediglich an der Verwertung der Chancen mangelte es, aber daran kann man ja arbeiten.
Am Sonntag haben die Chiefs dann die ersten Punkte eingefahren: In einem spannenden Derby behielt man gegen Kaarst mit 10:9 (2:2 / 5:3 / 3:4) die Oberhand.
Gut 200 Zuschauer wurden in der 1. Minute durch einen Pfostentreffer des Kaarsters Dietrich geweckt und beide Teams waren kämpferisch gleich gut drin in der Partie. Leider wurden die Chiefs im ersten Drittel von den Schiedsrichtern alles andere als bevorteilt und vier Strafzeiten waren die Folge. Die Unterzahl funktioniert mit Marc Baumgarth im Tor lange hervorragend, aber Dietrich brach den Bann dann in der 15. Minute doch und traf zum 0:1 (15.). Überrascht mal mit vier Feldspielern auf dem Feld zu stehen kassierten die Chiefs wenige Sekunden später das 0:2, Linde war der Torschütze (15.).
Ein Ex-Kaarster brachte die Chiefs dann erstmals auf den Spielbericht: Eine Energieleistung schloss Pascal Patten zum 1:2 ab (17.). Nur 30 Sekunden später jubelten die Heimfans erneut: Patrick Komor stellte den verdienten Ausgleich her (2:2 / 18.).
Auch im zweiten Drittel lebte das Spiel mehr von Zerstören als von schönen Spielzügen. Die Kaarster schossen aus allen Lagen und machten hinten dicht, was den Chiefs sichtlich das Leben schwer machte. Der Gast ging durch Linde auch ein letztes Mal an diesem Tag in Führung (2:3 / 22.).
Spannend war die faire aber dennoch intensive Partie, die von den Schiris hervorragend geleitet wurde, zu jedem Zeitpunkt, so auch in den letzten 20 Minuten. Als zwei Augsburger und ein Uedesheimer auf der Strafbank saßen, markierte der stets agile David Bromé den hochverdienten Ausgleich (4:4 / 46.). Nur eine Minute später standen jeweils drei Feldspieler auf dem Platz, als Christoph Clemens zum Sololauf antrat und unnachahmlich das 5:4 erzielte (47.).
Aber die Führung hatte nicht lange Bestand. Die Chiefs spielten nun keineswegs auf Sicherung des Vorsprungs, sondern spielten weiter offensiv – vielleicht einen Tick zu offensiv. Fettinger konnte zügig ausgleichen (5:5 / 48.) und nur eine halbe Minute später bestrafte Dietrich eine erneut zu weit aufgerückte Uedesheimer Mannschaft mit dem 6:5 (48.). In Überzahl ließ Patrick Komor den „ChiefsGarden“ in der 51. Minute erneut jubeln: Sein zweiter Überzahltreffer an diesem Tag war gleichbedeutend mit dem 6:6.
Spätestens nach diesem Treffer wurde Fuchs im Tor der Bayern endgültig zum Matchwinner für seine Farben. Trotz vieler guter Versuche ließ er keinen Ball mehr passieren und vorne sorgte sein Kapitän für die Vorentscheidung: Gläsel netzte in der 57. Minute zum 6:7 ein. Wütende Angriffe der Chiefs waren die Folge, 90 Sekunden vor dem Ende der Partie nahm Gerry Elesen seinen Keeper zugunsten eines fünften Feldspielers vom Platz. Aber es brachte nichts mehr. Fuchs stand wie eine Wand, seine Kollegen schmissen sich im jeden Schuss und Fettinger sorgte mit einem Schuss ins leere Tor 15 Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung (6:8 / 60.).
Trotz der Niederlage rollten die Chiefs mit erhobenem Kopf vom Feld. Heute stimmte fast alles: Kampf, Einsatz, Spielwitz – lediglich an der Verwertung der Chancen mangelte es, aber daran kann man ja arbeiten.
Am Sonntag haben die Chiefs dann die ersten Punkte eingefahren: In einem spannenden Derby behielt man gegen Kaarst mit 10:9 (2:2 / 5:3 / 3:4) die Oberhand.
Gut 200 Zuschauer wurden in der 1. Minute durch einen Pfostentreffer des Kaarsters Dietrich geweckt und beide Teams waren kämpferisch gleich gut drin in der Partie. Leider wurden die Chiefs im ersten Drittel von den Schiedsrichtern alles andere als bevorteilt und vier Strafzeiten waren die Folge. Die Unterzahl funktioniert mit Marc Baumgarth im Tor lange hervorragend, aber Dietrich brach den Bann dann in der 15. Minute doch und traf zum 0:1 (15.). Überrascht mal mit vier Feldspielern auf dem Feld zu stehen kassierten die Chiefs wenige Sekunden später das 0:2, Linde war der Torschütze (15.).
Ein Ex-Kaarster brachte die Chiefs dann erstmals auf den Spielbericht: Eine Energieleistung schloss Pascal Patten zum 1:2 ab (17.). Nur 30 Sekunden später jubelten die Heimfans erneut: Patrick Komor stellte den verdienten Ausgleich her (2:2 / 18.).
Auch im zweiten Drittel lebte das Spiel mehr von Zerstören als von schönen Spielzügen. Die Kaarster schossen aus allen Lagen und machten hinten dicht, was den Chiefs sichtlich das Leben schwer machte. Der Gast ging durch Linde auch ein letztes Mal an diesem Tag in Führung (2:3 / 22.).
Danach konnten die Chiefs ihre Vorteile in Sachen Spielaufbau auch in Tore ummünzen. Christoph Clemens, einziger Deutscher im „Holland-Block“, traf im Anschluss an ein Bully zum 3:3 (26.), Marcel Mörsch bekam nur wenig später den perfekten Pass von Max Rejhon und musste nur noch die Kelle hinhalten (4:3 / 28.). Pascal Patten legte das 5:3 nach (31.) und Mörsch traf zum 6:3 (33.).
Aber die Gäste gaben nicht auf, brachten weiter konsequent Bälle auf’s Uedesheimer Tor und hatten immer wieder Erfolg damit: Kohl (35.) und Linde in Überzahl (37.) brachten die Eagles wieder auf 6:5 heran. Als dann der erste Kaarster auf die Strafbank musste, nutze Mörsch den sich bietenden Raum und stellte die 7:5 Pausenführung her (39.).
Von einer Vorentscheidung konnte allerdings noch lange nicht die Rede sein, denn die Gäste kämpften tapfer weiter und die Defensive der Chiefs ließ sie hin und wieder auch zu viel agieren. Nachdem Geiß fast seinen eigenen Keeper überwunden und Dietrich erneut nur den Pfosten getroffen hatte, nutzten die Chiefs auch ihre zweite Überzahl des Tages. Komor bekam den Ball von Mörsch fein aufgelegt und hämmerte ihn die die Maschen (8:5 / 49.).
Mit einem schnellen Doppelschlag machten es die Eagles danach wieder spannend. Walczok (52.) und Kohl (53.) trafen binnen 25 Sekunden und die Führung war auf 8:7 geschrumpft. Doppelschlag Nummer zwei kam dann von David Bromé. Zunächst vollendete der Schwede einen feinen Freistoß-Trick zum 9:7 (54.), danach zeigte er seine technischen Fähigkeiten und netzte zum scheinbar beruhigenden 10:7 ein (56.).
Leider war dies noch nicht der letzte Doppelschlag in diesem Spiel. Dieser war Sascha Drehmann vorbehalten, der binnen weniger Sekunden zunächst zum 10:8 traf und danach einen Freistoss direkt zum 10:9 in die Maschen drosch (58.). Unmittelbar danach gab es Strafen gegen beide Teams. Lange Zeit ließen die Chiefs beim Spiel drei gegen drei nichts anbrennen, aber nachdem die Eagles dann doch in Ballbesitz kamen und den Goalie zugunsten eines vierten Feldspielers brachten, wurde es doch noch einmal ungemütlich vor dem Uedesheimer Tor und Marc Baumgarth musste ein letztes Mal in höchster Not retten.
Die Schlusssirene erlöste dann alle Beteiligten, die Freude über die ersten Punkte des Jahres war riesengroß. So sah es auch Chiefs-Coach Gerry Elesen: „Diese Punkte sind super wichtig. Drei Niederlagen zu Beginn wären böse gewesen. Aber wir haben uns die Punkte auch redlich verdient.“ Kurioser Weise mussten alle Beteiligten, die beide Spiele des Wochenendes gesehen hatten, feststellen, dass die Chiefs das bessere Spiel verloren hatten: „Gegen Augsburg waren wir über 50 Minuten mehr als auf Augenhöhe. Dann wollten wir zuviel und wurden bestraft. Eine ganz bittere Niederlage“, so Elesen.
Der Niederländer weiter: „Gegen Kaarst das war ein ganz anderes Spiel. Viel Kampf, wenig Raum, so hatten wir es erwartet. Und wir haben es angenommen und stark dagegen gehalten. Der Sieg ist auch ein Beweis dafür, dass viele Spieler im Aufwind sind.“ Besonders zufrieden war Elesen mit Patrick Komor, der „wieder in der Form von vor zwei, drei Jahren ist.“ Aber auch die anderen Jungs bauen laut Elesen „immer bessere Chemie auf. Jedes Training, jedes Spiel bringt uns weiter, die Ergebnisse stellen sich dann von selber ein.“
Zwei Trainingseinheiten bleiben den Chiefs vor dem nächsten schweren Spiel. Am kommenden Samstag (27.03. / 18 Uhr) ist man in Schwabmünchen zu Gast. Sicherlich keine leichte Aufgabe, aber die Chiefs werden mit guten Erinnerungen an das letztjährige Pokalspiel nach Bayern reisen und versuchen, die Punkte Nummer drei und vier einzufahren.
Aber die Gäste gaben nicht auf, brachten weiter konsequent Bälle auf’s Uedesheimer Tor und hatten immer wieder Erfolg damit: Kohl (35.) und Linde in Überzahl (37.) brachten die Eagles wieder auf 6:5 heran. Als dann der erste Kaarster auf die Strafbank musste, nutze Mörsch den sich bietenden Raum und stellte die 7:5 Pausenführung her (39.).
Von einer Vorentscheidung konnte allerdings noch lange nicht die Rede sein, denn die Gäste kämpften tapfer weiter und die Defensive der Chiefs ließ sie hin und wieder auch zu viel agieren. Nachdem Geiß fast seinen eigenen Keeper überwunden und Dietrich erneut nur den Pfosten getroffen hatte, nutzten die Chiefs auch ihre zweite Überzahl des Tages. Komor bekam den Ball von Mörsch fein aufgelegt und hämmerte ihn die die Maschen (8:5 / 49.).
Mit einem schnellen Doppelschlag machten es die Eagles danach wieder spannend. Walczok (52.) und Kohl (53.) trafen binnen 25 Sekunden und die Führung war auf 8:7 geschrumpft. Doppelschlag Nummer zwei kam dann von David Bromé. Zunächst vollendete der Schwede einen feinen Freistoß-Trick zum 9:7 (54.), danach zeigte er seine technischen Fähigkeiten und netzte zum scheinbar beruhigenden 10:7 ein (56.).
Leider war dies noch nicht der letzte Doppelschlag in diesem Spiel. Dieser war Sascha Drehmann vorbehalten, der binnen weniger Sekunden zunächst zum 10:8 traf und danach einen Freistoss direkt zum 10:9 in die Maschen drosch (58.). Unmittelbar danach gab es Strafen gegen beide Teams. Lange Zeit ließen die Chiefs beim Spiel drei gegen drei nichts anbrennen, aber nachdem die Eagles dann doch in Ballbesitz kamen und den Goalie zugunsten eines vierten Feldspielers brachten, wurde es doch noch einmal ungemütlich vor dem Uedesheimer Tor und Marc Baumgarth musste ein letztes Mal in höchster Not retten.
Die Schlusssirene erlöste dann alle Beteiligten, die Freude über die ersten Punkte des Jahres war riesengroß. So sah es auch Chiefs-Coach Gerry Elesen: „Diese Punkte sind super wichtig. Drei Niederlagen zu Beginn wären böse gewesen. Aber wir haben uns die Punkte auch redlich verdient.“ Kurioser Weise mussten alle Beteiligten, die beide Spiele des Wochenendes gesehen hatten, feststellen, dass die Chiefs das bessere Spiel verloren hatten: „Gegen Augsburg waren wir über 50 Minuten mehr als auf Augenhöhe. Dann wollten wir zuviel und wurden bestraft. Eine ganz bittere Niederlage“, so Elesen.
Der Niederländer weiter: „Gegen Kaarst das war ein ganz anderes Spiel. Viel Kampf, wenig Raum, so hatten wir es erwartet. Und wir haben es angenommen und stark dagegen gehalten. Der Sieg ist auch ein Beweis dafür, dass viele Spieler im Aufwind sind.“ Besonders zufrieden war Elesen mit Patrick Komor, der „wieder in der Form von vor zwei, drei Jahren ist.“ Aber auch die anderen Jungs bauen laut Elesen „immer bessere Chemie auf. Jedes Training, jedes Spiel bringt uns weiter, die Ergebnisse stellen sich dann von selber ein.“
Zwei Trainingseinheiten bleiben den Chiefs vor dem nächsten schweren Spiel. Am kommenden Samstag (27.03. / 18 Uhr) ist man in Schwabmünchen zu Gast. Sicherlich keine leichte Aufgabe, aber die Chiefs werden mit guten Erinnerungen an das letztjährige Pokalspiel nach Bayern reisen und versuchen, die Punkte Nummer drei und vier einzufahren.

