Die Uedesheim Chiefs haben aktuell einen Lauf und möchten ihre Serie von zuletzt drei Siegen in Folge am Sonntag (19.07. / 16 Uhr / „ChiefsGarden“) weiter ausbauen, wenn der letzte Gegner zu Gast ist, der die Chiefs bezwingen konnte: Die Freiburg Beasts.
Mit 3:6 unterlagen die Neusser vor einem knappen Monat im Breisgau und fielen damit ans Ende der Tabelle zurück. Mit einem möglichen Sieg am Sonntag wäre man wieder bis auf einem Punkt dran an den Beasts und könnte sich ein wenig von den Play-Down-Plätzen absetzen.
Schlecht stehen die Chancen dabei nicht, sich gegen Freiburg zu revanchieren, denn seit dem Hinspiel hat sich trotz der Kürze der Zeit einiges getan im Uedesheimer Lager: Die Stimmung im Team ist deutlich positiver, die Köpfe sind wieder oben. Wie viel Druck ein paar Siege doch nehmen können! Ganz offensichtlich haben sich die Chiefs auch auf dem Feld weiterentwickelt. Besonders im Spiel nach vorne waren zuletzt einige Varianten zu bestaunen, die man vorher nicht vom Team gesehen hat. Dazu darf man sicherlich nicht unterschätzen, dass die von Neu-Coach Gerry Elesen „importierten“ Spieler aus Holland die ganze Mannschaft nach vorne gebracht haben.
Und bei den Beasts, die mit Siegen gegen Düsseldorf und Schwabmünchen furios in die Saison gestartet sind und sich einige Zeit im vorderen Drittel der Tabelle halten konnten, ist aktuell etwas Sand im Getriebe. Der Sieg gegen die Chiefs war der einzige seit Anfang Mai. Erfolgreich war das Team dagegen zuletzt im Pokal und steht nach den Chiefs als zweites Team im Halbfinale um den Deutschen Pokal. Gut möglich, dass es also eine weitere Partie beider Teams geben wird.
Der Hauptdarsteller der Gäste hat sich den Chiefs bereits im Hinspiel ausgiebig vorgestellt: Auf Alexander Kinderknecht, zuletzt Hattrick-Schütze gegen Uedesheim, sollten die Chiefs im Heimspiel ein Auge haben, wenn es nicht zu oft im eigenen Kasten klingeln soll. Ebenso gilt es, die beiden weiteren Topscorer der Gäste dingfest zu machen: Andy Mauderer und der im Hinspiel zwei Mal erfolgreiche Christoph Mathis netzen auch gerne in die gegnerischen Maschen ein. Es kommt also wieder eine Menge Arbeit auf die Defensive der Chiefs und ihren zuletzt bärenstarken Keeper Olli Derigs zu.
Dabei müssen die Gastgeber am Sonntag auf einige Akteure verzichten: Verletzt fehlen nach wie vor Bastian Remer und Holger Diekneite. Benjamin Meschke ist nach seiner Boxeinlage in der letzten Woche erst mal auf Eis gelegt. Die zuletzt überzeugenden Niederländer Stefan Collard und Kees Slagmolen weilen im Urlaub und Christoph Clemens ist am Sonntag beruflich verhindert. Diese Lücken füllen sollen Paddy Komor, Christian Perlitz und Dave Wilken, der neuste „Import“ aus dem Nachbarland, den Elesen für die Chiefs gewinnen konnte.
Elesen: „Damit haben wir wieder drei Reihen beisammen, die Gas geben können. Wir sind uns bewusst wie wichtig das Spiel ist und werden auch dementsprechend auftreten. Freiburg ist aktuell ein direkter Konkurrent von uns, da müssen wir zu Hause gewinnen.“ Die Arbeit der letzten Wochen scheint sich für Elesen auszuzahlen. „Wir machen unseren Job und die Jungs ziehen gut mit. Alle sind top motiviert nach den letzten Siegen. Diesen Schwung müssen wir auch am Sonntag nutzen. Die Freiburger dürfen sich auf eine ganz andere Mannschaft als im Hinspiel einstellen.“
Eine längere Sommerpause gibt es für die Chiefs in diesem Jahr nicht. Bereits am kommenden Samstag (25.07. / 18 Uhr) geht es weiter im Kampf um Ligapunkte. Dann reist man ein letztes Mal in diesem Jahr in den Süden und tritt am Bodensee beim aktuellen Schlusslicht Badgers Spaichingen an.
Mit 3:6 unterlagen die Neusser vor einem knappen Monat im Breisgau und fielen damit ans Ende der Tabelle zurück. Mit einem möglichen Sieg am Sonntag wäre man wieder bis auf einem Punkt dran an den Beasts und könnte sich ein wenig von den Play-Down-Plätzen absetzen.
Schlecht stehen die Chancen dabei nicht, sich gegen Freiburg zu revanchieren, denn seit dem Hinspiel hat sich trotz der Kürze der Zeit einiges getan im Uedesheimer Lager: Die Stimmung im Team ist deutlich positiver, die Köpfe sind wieder oben. Wie viel Druck ein paar Siege doch nehmen können! Ganz offensichtlich haben sich die Chiefs auch auf dem Feld weiterentwickelt. Besonders im Spiel nach vorne waren zuletzt einige Varianten zu bestaunen, die man vorher nicht vom Team gesehen hat. Dazu darf man sicherlich nicht unterschätzen, dass die von Neu-Coach Gerry Elesen „importierten“ Spieler aus Holland die ganze Mannschaft nach vorne gebracht haben.
Und bei den Beasts, die mit Siegen gegen Düsseldorf und Schwabmünchen furios in die Saison gestartet sind und sich einige Zeit im vorderen Drittel der Tabelle halten konnten, ist aktuell etwas Sand im Getriebe. Der Sieg gegen die Chiefs war der einzige seit Anfang Mai. Erfolgreich war das Team dagegen zuletzt im Pokal und steht nach den Chiefs als zweites Team im Halbfinale um den Deutschen Pokal. Gut möglich, dass es also eine weitere Partie beider Teams geben wird.
Der Hauptdarsteller der Gäste hat sich den Chiefs bereits im Hinspiel ausgiebig vorgestellt: Auf Alexander Kinderknecht, zuletzt Hattrick-Schütze gegen Uedesheim, sollten die Chiefs im Heimspiel ein Auge haben, wenn es nicht zu oft im eigenen Kasten klingeln soll. Ebenso gilt es, die beiden weiteren Topscorer der Gäste dingfest zu machen: Andy Mauderer und der im Hinspiel zwei Mal erfolgreiche Christoph Mathis netzen auch gerne in die gegnerischen Maschen ein. Es kommt also wieder eine Menge Arbeit auf die Defensive der Chiefs und ihren zuletzt bärenstarken Keeper Olli Derigs zu.
Dabei müssen die Gastgeber am Sonntag auf einige Akteure verzichten: Verletzt fehlen nach wie vor Bastian Remer und Holger Diekneite. Benjamin Meschke ist nach seiner Boxeinlage in der letzten Woche erst mal auf Eis gelegt. Die zuletzt überzeugenden Niederländer Stefan Collard und Kees Slagmolen weilen im Urlaub und Christoph Clemens ist am Sonntag beruflich verhindert. Diese Lücken füllen sollen Paddy Komor, Christian Perlitz und Dave Wilken, der neuste „Import“ aus dem Nachbarland, den Elesen für die Chiefs gewinnen konnte.
Elesen: „Damit haben wir wieder drei Reihen beisammen, die Gas geben können. Wir sind uns bewusst wie wichtig das Spiel ist und werden auch dementsprechend auftreten. Freiburg ist aktuell ein direkter Konkurrent von uns, da müssen wir zu Hause gewinnen.“ Die Arbeit der letzten Wochen scheint sich für Elesen auszuzahlen. „Wir machen unseren Job und die Jungs ziehen gut mit. Alle sind top motiviert nach den letzten Siegen. Diesen Schwung müssen wir auch am Sonntag nutzen. Die Freiburger dürfen sich auf eine ganz andere Mannschaft als im Hinspiel einstellen.“
Eine längere Sommerpause gibt es für die Chiefs in diesem Jahr nicht. Bereits am kommenden Samstag (25.07. / 18 Uhr) geht es weiter im Kampf um Ligapunkte. Dann reist man ein letztes Mal in diesem Jahr in den Süden und tritt am Bodensee beim aktuellen Schlusslicht Badgers Spaichingen an.

