Gleich zwei Spiele stehen für die Bundesligamannschaft der Uedesheim Chiefs am kommenden, langen Wochenende an.
Am Feiertag haben die Chiefs die Chance, Revanche zu nehmen: Mit den Highlandern aus Lüdenscheid ist am Freitag (01.05. / 16 Uhr) ausgerechnet das Team zu Gast im „ChiefsGarden“, welches die Cracks aus Uedesheim im letzten Jahr in der ersten Play-Off-Runde ausgeschaltet hat. Dieses Mal geht es um den Einzug in die 3. Pokalrunde.
Die Chiefs, die bereits im letzten Jahr in Runde 2 gegen die Duisburg Ducks früh die Segel streichen mussten, wollen natürlich um jeden Preis in die nächste Runde einziehen. Dass Kapitän Marcel Mörsch am Sonntag erstmals nach seiner roten Karte vom vergangenen Wochenende fehlen wird, „macht die Sache nicht einfacher“, so Chiefs-Coach Peter Schrills. „Wir probieren im Training momentan viele Varianten, aber letztlich ist er für uns kaum zu ersetzen.“ Es wird hier erst im Abschlusstraining am Donnerstag zu einer Entscheidung kommen.
Eventuell verzichten muss Schrills auch auf seine Juniorenspieler, die am Freitag um 12 Uhr ebenfalls im Pokal (Viertelfinale) gegen Kaarst spielen. „Benni Aumann wird sicher nicht bei den Junioren spielen, bei Kai Reimer entscheide ich morgen nach dem Training.“ Definitiv wird keiner der Junioren in beiden Spielen auflaufen.
Ansonsten hat Schrills den gleichen Kader beisammen wie am letzten Sonntag. Von seinen Jungs erwartet der Coach den gleichen Einsatz und die gleiche Spielfreude, die man gegen Augsburg in den ersten beiden Dritteln gesehen hat. Was Schrills nicht mehr sehen will, sind dumme Strafzeiten. „Wir haben fünf Tore in Unterzahl bekommen. Momentan haben wir einfach noch nicht die optimale Unterzahlformation gefunden. Deshalb sollten wir Strafzeiten am besten ganz vermeiden.“
Den Gegner aus Lüdenscheid will Schrills „nehmen, wie er kommt.“ Viel ist bisher geschrieben worden über die „Tschechische Reihe“ um die beiden Topscorer Svejda und Balasz. Zudem haben die „Schotten“ mit Dück, Dimitriev, Schymanski und Wolf eine komplette DEL-Reihe zu bieten. Letztgenannter wird aber sicherlich am Freitag nicht auflaufen, da der beste deutsche Scorer der abgelaufenen DEL-Saison zeitgleich bei der Eishockey-WM in der Schweiz spielt.
„Vor Namen dürfen wir keine Angst haben“, so Schrills, der aus eigener Erfahrung weiß, dass nicht jeder überragende Eishockeyspieler auch ein ebenso guter Skaterhockey-Spieler ist. Außerdem ist dem Coach noch in Erinnerung geblieben, dass es größtenteils die „No Names“ waren, die in den Spielen im Herbst gegen die Chiefs groß auftrumpften.
In guter Erinnerung geblieben ist allen Fans der Chiefs aber auch, das ihre Mannschaft in den Play-Offs in beiden Spielen gut mithalten konnte und sich nur durch Kleinigkeiten um den Sieg brachte. „Wenn wir sie ähnlich bekämpfen wie zuletzt“, so Schrills, „haben wir vor allem zu Hause auf der kleinen Fläche und in nur einem Spiel alle Chancen. Auch ohne Mace.“
In der Liga schwächelten die Highlander bisher auch schon mehr als erwartet. Zwar konnte man die 4:8 Niederlage bei den Duisburg Ducks noch als angemessen ansehen. Aber das 5:5 Unentschieden vor Wochenfrist zu Hause gegen Bissendorf macht doch deutlich, dass die zweite Saison in der Eliteliga für die Lüdenscheider nicht nochmal ein Selbstläufer wird.
Bereits zwei Tage später, am 03.05. (13 Uhr) steht für die Chiefs die erste Auswärtspartie in der Bundesliga Südgruppe an. Es geht zum Liga-Neuling aus Menden. Die Mambas sind vor der Saison zusammen mit den Samurai Iserlohn in die Südgruppe gewechselt.
Den hohen Erwartungen wurden die Sauerländer, die sich vor der Saison hervorragend verstärkt haben, bisher nicht gerecht. Lediglich bei der knappen Niederlage in Köln ließ man aufhorchen. In Augsburg und zu Hause gegen Schwabmünchen war man dagegen chancenlos. Den einzigen Sieg holten die Mambas Mitte April in Spaichingen.
Die gefährlichsten Akteure der Sauerländer sind wie erwartet Neumann, Brozé und der aus Iserlohn zu den Mambas gewechselte Jacobs, laut Chiefs-Kapitän Marcel Mörsch „einer der torgefährlichsten Verteidiger in Deutschland.“
Den Chiefs könnte am Sonntag die Tatsache in die Karten spielen, dass die Mambas am Vorabend noch das Derby gegen Iserlohn spielen müssen. Beide Teams teilen sich eine Halle und werden sich sicherlich keinen Zentimeter Hallenboden schenken. Diesen Vorteil müssen die Chiefs dringend ausnutzen, denn mit nur 2 von bisher möglichen 6 Punkten steht man aktuell alles andere als gut da.
Nach diesem Wochenende steht für die Chiefs das Derby gegen die Düsseldorf Rams auf dem Programm, welches am 10.05. um 16 Uhr im „ChiefsGarden“ stattfinden wird.
Am Feiertag haben die Chiefs die Chance, Revanche zu nehmen: Mit den Highlandern aus Lüdenscheid ist am Freitag (01.05. / 16 Uhr) ausgerechnet das Team zu Gast im „ChiefsGarden“, welches die Cracks aus Uedesheim im letzten Jahr in der ersten Play-Off-Runde ausgeschaltet hat. Dieses Mal geht es um den Einzug in die 3. Pokalrunde.
Die Chiefs, die bereits im letzten Jahr in Runde 2 gegen die Duisburg Ducks früh die Segel streichen mussten, wollen natürlich um jeden Preis in die nächste Runde einziehen. Dass Kapitän Marcel Mörsch am Sonntag erstmals nach seiner roten Karte vom vergangenen Wochenende fehlen wird, „macht die Sache nicht einfacher“, so Chiefs-Coach Peter Schrills. „Wir probieren im Training momentan viele Varianten, aber letztlich ist er für uns kaum zu ersetzen.“ Es wird hier erst im Abschlusstraining am Donnerstag zu einer Entscheidung kommen.
Eventuell verzichten muss Schrills auch auf seine Juniorenspieler, die am Freitag um 12 Uhr ebenfalls im Pokal (Viertelfinale) gegen Kaarst spielen. „Benni Aumann wird sicher nicht bei den Junioren spielen, bei Kai Reimer entscheide ich morgen nach dem Training.“ Definitiv wird keiner der Junioren in beiden Spielen auflaufen.
Ansonsten hat Schrills den gleichen Kader beisammen wie am letzten Sonntag. Von seinen Jungs erwartet der Coach den gleichen Einsatz und die gleiche Spielfreude, die man gegen Augsburg in den ersten beiden Dritteln gesehen hat. Was Schrills nicht mehr sehen will, sind dumme Strafzeiten. „Wir haben fünf Tore in Unterzahl bekommen. Momentan haben wir einfach noch nicht die optimale Unterzahlformation gefunden. Deshalb sollten wir Strafzeiten am besten ganz vermeiden.“
Den Gegner aus Lüdenscheid will Schrills „nehmen, wie er kommt.“ Viel ist bisher geschrieben worden über die „Tschechische Reihe“ um die beiden Topscorer Svejda und Balasz. Zudem haben die „Schotten“ mit Dück, Dimitriev, Schymanski und Wolf eine komplette DEL-Reihe zu bieten. Letztgenannter wird aber sicherlich am Freitag nicht auflaufen, da der beste deutsche Scorer der abgelaufenen DEL-Saison zeitgleich bei der Eishockey-WM in der Schweiz spielt.
„Vor Namen dürfen wir keine Angst haben“, so Schrills, der aus eigener Erfahrung weiß, dass nicht jeder überragende Eishockeyspieler auch ein ebenso guter Skaterhockey-Spieler ist. Außerdem ist dem Coach noch in Erinnerung geblieben, dass es größtenteils die „No Names“ waren, die in den Spielen im Herbst gegen die Chiefs groß auftrumpften.
In guter Erinnerung geblieben ist allen Fans der Chiefs aber auch, das ihre Mannschaft in den Play-Offs in beiden Spielen gut mithalten konnte und sich nur durch Kleinigkeiten um den Sieg brachte. „Wenn wir sie ähnlich bekämpfen wie zuletzt“, so Schrills, „haben wir vor allem zu Hause auf der kleinen Fläche und in nur einem Spiel alle Chancen. Auch ohne Mace.“
In der Liga schwächelten die Highlander bisher auch schon mehr als erwartet. Zwar konnte man die 4:8 Niederlage bei den Duisburg Ducks noch als angemessen ansehen. Aber das 5:5 Unentschieden vor Wochenfrist zu Hause gegen Bissendorf macht doch deutlich, dass die zweite Saison in der Eliteliga für die Lüdenscheider nicht nochmal ein Selbstläufer wird.
Bereits zwei Tage später, am 03.05. (13 Uhr) steht für die Chiefs die erste Auswärtspartie in der Bundesliga Südgruppe an. Es geht zum Liga-Neuling aus Menden. Die Mambas sind vor der Saison zusammen mit den Samurai Iserlohn in die Südgruppe gewechselt.
Den hohen Erwartungen wurden die Sauerländer, die sich vor der Saison hervorragend verstärkt haben, bisher nicht gerecht. Lediglich bei der knappen Niederlage in Köln ließ man aufhorchen. In Augsburg und zu Hause gegen Schwabmünchen war man dagegen chancenlos. Den einzigen Sieg holten die Mambas Mitte April in Spaichingen.
Die gefährlichsten Akteure der Sauerländer sind wie erwartet Neumann, Brozé und der aus Iserlohn zu den Mambas gewechselte Jacobs, laut Chiefs-Kapitän Marcel Mörsch „einer der torgefährlichsten Verteidiger in Deutschland.“
Den Chiefs könnte am Sonntag die Tatsache in die Karten spielen, dass die Mambas am Vorabend noch das Derby gegen Iserlohn spielen müssen. Beide Teams teilen sich eine Halle und werden sich sicherlich keinen Zentimeter Hallenboden schenken. Diesen Vorteil müssen die Chiefs dringend ausnutzen, denn mit nur 2 von bisher möglichen 6 Punkten steht man aktuell alles andere als gut da.
Nach diesem Wochenende steht für die Chiefs das Derby gegen die Düsseldorf Rams auf dem Programm, welches am 10.05. um 16 Uhr im „ChiefsGarden“ stattfinden wird.

